Schülerfirmenkonzept


Leitgedanken zur Schülerfirmenarbeit

In den Jahrgangsstufen 7-10 steht die gezielte und praxisorientierte Vorbereitung auf die Berufs- und Arbeitswelt im Mittelpunkt des Unterrichts. In unterschiedlichen Handlungszusammenhängen machen die Schülerinnen und Schüler Erfahrungen auch über den Lernort Schule hinaus. Die Verbindung von Praxislernen und schulischem Lernen mit größtmöglicher Realitätsnähe kann in verschiedenen organisatorischen Formen erfolgen. Hierzu zählen: Werkstattarbeit in der Schule, aufeinander aufbauende Betriebspraktika, Praxistage, Übernahme von Dienstleistungen innerhalb der Schule durch Schülergruppen, Arbeit in Schülerfirmen.

 

An der Stötzner-Schule ist der WAT-Unterricht ab Klasse 9/10 in Form von Schülerfirmen organisiert. Grundkenntnisse und –fertigkeiten für viele Lebens- und Arbeitssituationen erlangen die Schülerinnen und Schüler innerhalb des WAT-Unterrichts im Jahrgang 7/8. Im Jahrgang 9/10 findet die Vertiefung und selbstständige Anwendung bis hin zur teamorientierten fachpraktischen Arbeitsleistung innerhalb der Präsentationsprüfung statt.

 

Die Standards und Ziele des WAT-Unterrichts werden durch die im schulinternen Curriculum festgelegten Projekte der einzelnen Abteilungen verwirklicht und sind Maßstab und Orientierung des WAT-Unterrichts bzw. der Schülerfirmenarbeit. Sie werden durch die Anforderungen bei der Planung und Durchführung konkreter Auftragsarbeiten ergänzt. Die Beschreibung der Ziele bezogen auf konkrete Schülerfirmenarbeit kann nur eine analytische Aufgliederung sein, da sich der Lernprozess ganzheitlich, mit „Kopf, Herz und Hand“ entwickelt.

 

Für weitere Informationen kann hier das Schülerfirmenkonzept heruntergeladen werden. Außerdem steht ein Bericht zur Sprachbildung im Fach WAT zur Verfügung.

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Schülerfirmenkonzept2020.pdf
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Sprachbildung_in_WAT_Handreichung_final.
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